ski-jump-01-1Ein Ereignis, das von Skisprung-Fans immer mit besonderer Spannung erwartet wird, ist die Vierschanzentournee. Was an der Tour so außergewöhnlich, aber gleichzeitig auch schon längst traditionell ist, ist das Neujahrsspringen am 01. Januar. Das ist für Fans natürlich ein tolles Geschenk zum Start ins neue Jahr.

Wie der Name schon sagt, handelt es sich nicht um einen einzigen Wettkampf, sondern um eine Form von Tournee, die in verschiedenen Städten Station macht – genauer gesagt in vier Städten auf vier Schanzen.

Die Orte, in denen die Wettkämpfe veranstaltet werden, befinden sich in Deutschland und Österreich. Diese Saison startet am 30. Dezember in Oberstdorf auf der Schattenbergschanze. Das Auftaktspringen ist sehr beliebt und bildet trotz des Jahresendes einen Startpunkt für den Eintritt in dieses Turnier. Es folgt am 01. Januar 2017 das Springen in Garmisch-Partenkirchen auf der Olympiaschanze. Schon vor fast 100 Jahren, nämlich 1921, wurde hier das Neujahrsspringen veranstaltet. Damit nähert sich in einigen Jahren das 100-jährige Jubiläum dieser Schanze, die schon viele Sportler, viele Rekorde und viele Wettkämpfe erlebt hat. Drei Tage später, am 03. Januar, geht es für die Skispringer nach Innsbruck auf die Bergsiselschanze. Ein Wettbewerb wie dieser eignet sich natürlich perfekt für eine spannende Sportwette. Schließlich gibt es hier sehr viele Tippmöglichkeiten! Und wer nicht auf die Sportler setzen möchte, der kann sich den Nervenkitzel auch in einem Online Casino wie Starvegas holen, das sowohl zahlreiche Klassiker als auch aktuelle Top-Games für seine Besucher bereithält.

Drei Tage später, am 03. Januar, geht es für die Skispringer nach Innsbruck auf die Bergsiselschanze. Ob der Slowene Peter Prevc, der Titelverteidiger der Saison 15/16, auch diesmal hier punkten kann, wird sich zeigen. Seinen Vorsprung sollte er spätestens beim Dreikönigsspringen am 05. Januar 2017, beisammenhaben, wenn er das Siegerpodest besteigen will. Auf der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen haben die Sportler bei der letzten Station nämlich die letzte Möglichkeit, Punkte für die Vierschanzentournee und den Gesamtsieg zu sammeln.

Die Namensgebung der letzten Sportstätte hängt leider mit einem traurigen Geschehnis zusammen, das sich im Jahr 1952 beim Training für das Skisprung-Event ereignete. Der Österreicher Paul Außerleitner stürzte hier nämlich so schwer, dass er seine Verletzungen nicht überlebte. Ihm zu Ehren wurde die Schanze, ehemals Hochkönigschanze, schließlich umbenannt.

Die Vierschanzen-Freunde müssen sich also noch ein wenig gedulden, bevor es im Dezember mit dem ersten Wettbewerb losgeht, doch ein wenig spekulieren darf man ja schon mal. Es ist schwierig zu sagen, ob Peter Prevc den Verfolgern wieder davonfliegen kann. Severin Freund war ihm schließlich schon 2015/16 dich auf den Fersen und konnte damals das Rennen in Oberstdorf für sich entscheiden.

Um die Rekord-Zahl von Janne Ahonen einzuholen ist es aber noch ein weiter Weg. Der Finne war der erste Springer, der fünfmal den Gesamtsieg holte – ein echter Überflieger!

Sobald die ersten Online Buchmacher ihre Wetten und Quoten bereitstellen, heißt es gut zu vergleichen und abzuschätzen, wer wohl dieses Jahr buchstäblich die Nase vorn hat. Bei den vier Wettbewerben bleibt der Nervenkitzel meistens bis zum letzten Event erhalten und sorgt für Aufregung unter euphorischen Skisprung-Fans.

Falls du noch keine Vierschanzentournee erlebt hast, schalte Ende Dezember einfach mal ein und lass dich überraschen, wie viel Action und Hochspannung auf dich warten. Und mit ein paar Klicks kannst du auf deinen Favoriten setzen und den Wettbewerb sogar noch ein wenig aufregender gestalten. Wir wünschen dir viel Spaß dabei – genieß die Wintersport-Saison!skiing-second_location-1